Meta: Getting started – Ironblogging Stuttgart

Wer schreibt, der bleibt. Beim Barcamp Karlsruhe im Juli war ich in der „Blog Revival“ Session von Oliver Gassner. Damals hatte ich noch kein eigenes Blog, spielte aber mit dem Gedanken, meine Volo-Zeit beim Karlsruher Stadtjubiläum 2015 zu dokumentieren. Ich hatte das Gefühl, mit meiner Perspektive auf Stadt ein paar Zwischentöne im Konzert der Urban Blogs setzen zu können. Die Aktualität des Themas zeigen Konferenzen wie „Blogging the City“ in Amsterdam am 4. Oktober. Ich war daher ganz angetan von Jan Theofels Idee, sich mit ein paar Leuten zusammenzutun und gemeinsam ein wenig gegenseitigen Kommunikationsdruck aufzubauen.

Ironblogging Stuttgart – Konzept
Das Konzept ist ganz einfach:

  • Das Iron-Blogging-Stuttgart startet auf dem Barcamp Stuttgart am 22./23. September und geht ein Jahr bis zum kommenden Barcamp Stuttgart 2013 mit Option auf Verlängerung.
  • Jeder Teilnehmer schreibt einen Blogpost pro Woche. Eine Woche beginnt und endet jeweils am Montag Morgen um 0:00 Uhr.
  • Für jede Woche, die man nichts schreibt, überweisen wir einen Betrag von 5 Euro auf ein extra hierfür einzurichtendes PayPal-Konto.
  • Die Beiträge müssen keine Mindestqualität haben (ein einfaches Bild und Link z.B. reicht). Im Zweifelsfall entscheidest du, ob du dich mit dem Beitrag in der Gruppe lächerlich machst oder lieber 5 Euro bezahlst. ;-)
  • Automatisch erstellte Posts (z.B. Linklisten aus Delicious oder Zusammenfassungen aller eigenen/fremder Tweets, etc.) werde nicht gewertet.
  • Insgesamt gibt es vier Wochen “Urlaub” im Jahr, das heißt Wochen, bei denen man vorher ankündigen darf, dass man da offline ist und nichts schreibt.
  • Von dem Geld gehen wir zusammen was Trinken und Essen.

Lieber in Karlsruhe sterben, als in Stuttgart bloggen?
Obwohl ich derzeit in Karlsruhe lebe und arbeite, verbinden mich seit meiner Tübinger Studienzeit zahlreiche nostalgische Sentimentalitäten mit Stuttgart. Bei der Begrüßung auf dem Barcamp musste ich an die Blumenberg-Lesung von Sibylle Lewitscharoff denken, die am gleichen Ort ungefähr ein Jahr früher stattfand. Als ich auf dem Fußweg vom Literaturhaus zum Bahnhof die „Filmgalerie 451“, die „Suite Zwei Eins Zwei“ und den „Feinkost Böhm“ kreuzte, geriet ich innerlich ins schwelgen. Also zumindest meine emotionale Verwurzelung in Stuttgart berechtigt mich zur Teilnahme am iblog0711.

Ich freue mich auf 52 mal X aufregende Blogposts!

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Über Christoph Funk

Christoph Funk, geboren in Karl-Marx-Stadt.
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